jahnna – das Buch der Menschen, Dicke, Foto

jahnna Sternchen A, Tuschejahnnajahnna Strichmännchen AC, TuscheBuch der Menschen

Inhalt

Die Texte dieses Buches möchten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in Ihr eigenes, wahres Erleben begleiten, in das Körperempfinden, Fühlen, Denken, Spüren, Wollen und Sein, ohne Konzepte zu verbreiten, ohne sich unterhaltend abzulenken, mit Ausnahme der Geschichten, die fünf Buchhelden an die Seite stellen, die ebenso ihren Weg in ihr waches Erleben suchen. Kaum ein Buch erfordert mehr Mut zum Lesen, regt es doch an, das eigene Gemüt wach zu durchqueren. Es gibt eine feinsinnige, magische Welt in uns und um uns herum zu entdecken und am Ende die lichte Welt, die in der Alten Zeit nur wenigen Erhabenen zugänglich war. Die Texte und Geschichten werden von einfachen und wirkungsvollen Übungen, Meditationen, den Gebeten der Helden und 41 freien Texten ergänzt.

jahnna – Buch der Menschen

Willkommen! – eine Einleitung von Jaipur, dem geistigen Autor des Buches

mein Weg zu den Antworten – einleitende Worte gefolgt von der ersten Geschichte von Timon

mein wahres Erleben

–– die Sammlung ––

das, was ich in den Sinnen habe – Eine Beschreibung des Sehens, Hörens, Riechens, Schmeckens und Tastens. Sich den Eindrücken der Sinne ganz widmen. Erstaunliches zu den sinnlichen Erfahrungen. Insgesamt 107 eingeflochtene Geschichten von Jemad, Timon, Thoran, Tara und Jamuel in diesem und in allen weiteren Abschnitten.

unter der Haut – Eine Beschreibung des Körperempfindens. Das Wahrnehmen der groben und feinen Ausdrücke des eigenen Körpers. Die Achtsamkeit für die Orte der Wahrnehmung und der Unterschied zum Tasten.

ich denke und habe Gedanken – Eine Reise in das eigene Denken. Die Kunst, die eigenen Gedanken zu hören und zu sehen. Die verschiedenen Formen der Gedanken. Das Erhalten und Erschaffen von Gedanken. Aus dem Denken heraustreten. Der bewusste Kontakt mit dem eigenen Verstand. Was im Strom des Denkens wahr ist.

das Auf und Ab meines Daseins – Die Stimmung, die Entdeckung eines inneren Erlebens, das kein Denken ist. Die Veränderung und Zustände der eigenen Stimmung. Worte für verschiedene Stimmungen. Das bewusste Einnehmen einer Stimmung. Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Stimmung. Die Bewegung der Stimmung zwischen ‹hoch› und ‹tief›.

die Sprache des Herzens – Die Entdeckung der Grundgefühle im eigenen Erleben. Das innere Empfinden, das kein Denken ist. Es gibt mehr Gefühlsausdrücke als das reine ‹hoch› und ‹tief› der Stimmung. Freude und Leid. Die fünf alltäglichen Grundgefühle, ihre Mimiken und innere Erlebnisse der Buchhelden. Die Unterschiede zwischen Körperempfinden, Fühlen und Denken. Reine Gefühle sind in der Stille des Denkens erfahrbar.

Am Ende jedes Abschnittes sind die wesentlichen Aussagen zusammengefasst.

das, was ich möchte – Die Erforschung des Willens, Wollens und Nicht-Wollens unter Einbeziehung des bewussten Denkens, Fühlens und Körperempfindens. Die Kraft, die sich durch das Wollen ausdrückt. Was das menschliche Wollen und der Wille ist. Frei von Konzepten und im eigenen Erleben erkennbar.

–– die Prüfungen ––

Friede, Freude, Regen – Die Untersuchung der Vielschichtigkeit des menschlichen Erlebens anhand Jemads Geschichte. Die Worte unserer Sprache, die ein inneres Erleben beschreiben. Was in den Sinnen, im Körper, im Denken und Fühlen im Erleben von Wind, Zeit, Stille, Berührung, Betrachten, Schweigen, Behaglichkeit, Getroffensein, Lauschen, Überraschung, Stauen und Feiern geschieht. Die Entdeckung der Worte des Erlebens, ihre Verwendung und der Unterschied zu anderen Worten unserer Sprache.

das Feld der Alltagsgefühle – Die Entdeckung der möglichen Mischungen der vier alltäglichen Grundgefühle. Wut und Traurigkeit in verschiedenen Stimmungen. Zwei entkultivierte Gefühlsausdrücke. Die Mischung von Gefühl und Gedanken als eine Emotion und deren Ausdruck. Die Sicht auf unsere alltäglichen Gefühlsgemische: Das Feld der Alltagsgefühle. Das Einmischen der Angst.

ein Gedanke kommt selten allein – Die Entdeckung der Strukturen im Denken. Die Vielzahl der Worte des inneren Erlebens, die weniger einen Gefühlsausdruck beschreiben. Was im Denken und Fühlen im Erleben von Unbekanntem, innerer Stille, Ansprüchen, Vollkommenheit, Dunkelheit, Unwissenheit, Notwendigkeit, Eifersucht, Zweifel geschieht. Die Einbindung von Gefühlen in manche Gedankenstruktur.

wo bin ich? – Die bewusste Wahrnehmung der räumlich wandernden und sprunghaften Aufmerksamkeit. Die Verbindung mit Mitmenschen in Zugewandtheit und Dankbarkeit. Die konzentrierte Enge und Weite der Aufmerksamkeit. Im Denken sein. In sich selbst oder außerhalb sein. Das Wesen der menschlichen Aufmerksamkeit.

die feinen Eindrücke – Die Entdeckung von Eindrücken im inneren Erleben, die weder ein Körperempfinden, Fühlen noch ein Denken sind. Objektive Sinneseindrücke, die nicht über die fünf elementaren Sinne gelangen. Was Spüren ist. Beispiel zum Spüren. Die Sicht auf die ersten neun Ströme unseres Erlebens, über die jeweils unterschiedliche Formen von Erfahrungen einfließen.

–– die Vertiefung ––

tausend menschliche Erleben – Sprache als Abbild der menschlichen Selbsterforschung. Die Liste aller tausend Worte des Erlebens. Die Beschreibung vieler Wörter in den gefundenen Strömen des Erlebens. Sprachgebrauch und Aufschlüsse über die Bewusstheit des Erlebers und die Annahme des Erlebten.

dein Tun ist mein Erleben – Eine Liste von Worten, die ein geistiges, emotionales, psychisches Einwirken auf einen Mitmenschen ausdrücken.

mein Nichttun ist dein Erleben – Eine Liste von Worten, die ein Unterlassen eingegangener Verpflichtungen ausdrücken, welches ebenso auf den Mitmenschen wirkt.

es ist Frieden, es freut mich, es regnet – Die Untersuchung des unpersönlichen ‹es› im Sprachgebrauch. Die innere Distanz zu manchem Erleben. Weitere Einsichten zum Spüren.

ich bin der Frieden und die Freude – Der Beginn der Suche nach dem, was ‹ich bin›.

unter der Schwelle – Die Entdeckung der geistigen Verbindungen zwischen uns Menschen. Das, was zwischen uns wahr ist, ohne dass es die Sinne wahrnehmen können und es im einzelnen Denken und Fühlen verändert werden kann.

die verfeinerten Wahrnehmungen – Die Verfeinerung der Sinne: Hellsichtigkeit, Hellhören, Hellriechen, Helltasten, Hellfühlen. Der feinspürige Mensch.

bewusst sein – Wie das Bewusstsein im Erleben zu finden ist. Das unbegrenzte Wahrnehmen und die vom Bewusstsein gefilterten Eindrücke.

mein tiefstes Empfinden – Die Untersuchung der erhabenen und erfüllenden Erleben. Das Erleben von Dankbarkeit, innere Tiefe, Verliebtsein, innere Mitte, Glück, Verbundenheit. Die Stille im Denken, das Zurücktreten der Alltagsgefühle und die Entdeckung der Liebe. Die zwei Bedeutungen des Wortes ‹Liebe›. Das Zurücktreten der Angst. Die Liste der Worte des Erlebens, in denen Liebe enthalten ist.

die magische Welt – Die Welt, die jenseits der materiellen liegt. Eindrücke des Spürens als Zeugen feinstofflicher Geschehnisse. Das bewusste Heraustreten aus dem Gemüt.

ich Selbst – Das einzig Wahre, das wir in jedem Augenblick sind. Das reinste aller Erleben.

Übungen

7 Übungen für den Körper – einfache, wirkungsvolle Übungen allein, zu zweit oder zu mehreren

6 Übungen für die Sinne

19 Übungen für das Spüren

8 Übungen für das Fühlen

5 Übungen für das Denken

3 Übungen für den Willen

2 Übungen zum bewussten Sein

zwei Reisen zu mir selbst – zwei geführte Meditationen zum Erleben des Selbst

Gebete

guten Morgen! – die Bitten und Gespräche der Buchhelden mit ihrer inneren Führung und den Wesen ihrer Natur

hier und jetzt

danke für diesen Tag

Texte

vier Leben – eine Sammlung von freien, unzusammenhängenden Texten. Vier ganz unterschiedlich erfüllte Menschen.

das erfüllte Sein – Umstände, in denen sich die Liebe entfaltet

die Energie im Apfelkern – Wollen viele Menschen nicht mehr Energie?

wieso auf gesunde Ernährung achten?

ich habe damals keinen Fehler gemacht – die tiefe Frage nach der Möglichkeit des Fehlens

Leben, Lieben, Leiden

Leid und Liebe – Tun und Sein in Leid und Liebe, Leiden und Lieben

die zwei Himmel – zwei Liebende im gegenseitigen Regen und in gemeinsamer Sonne

zwei ziehen – eine heile, eine emotionale und keine Beziehung

nur die Liebe löst, was sie einst verband – was Zusammensein verbindet und trennt

verhältst du dich oder hältst du mich? – abfälliges und achtsames Verhalten in der Beziehung

Ala wir! – ein Gedicht zum Zusammenhalten

die fühlenden Wesen – von der Unmöglichkeit der Untersuchung gefangener Tiere

geh in den Wald – eine Betrachtung zur psychischen Gewalt

ein Mann – die Rolle der Männlichkeit

wann bin ich erwachsen? – eine dankbare Sicht des Erwachsenseins

Er wurde damals von Männern erdacht – zum männlichen Gottesbegriff unserer Kultur

Er lässt Haben erhaben werden – die zum Schöpferischen erhobenen Worte

schützt unsere Sprache! – Worte von Bedeutung, die verloren zu gehen scheinen

fehlende Worte und der weibliche Säge – von den irrigen Geschlechtern mancher Wesen und Gegenstände

wer wirkt in Wirklichkeit? – eine semantische Untersuchung der Wirklichkeit

diese Schrift läuft nach rechts – zur natürlichen und tiefen Bedeutung von rechts und links

Sprüche – eine lose Sammlung von Aussagen zum Tun und Lassen

Leben in den Dimensionen – eine gedankliche Reise in die höheren Sphären des multidimensionalen Raumes. Fiktive Geschichten vom Leben in der ersten, zweiten und vierten Dimension.

so oder so geschieht es gleichzeitig – die logische Parallelität der dimensionalen Räume

in allen Dimensionen gibt es Licht – Dreierlei, das alle Dimensionen verbindet

sieben ist eine magische Zahl – magische Funde in den rationalen Zahlen

die Seelenwanderung der Kühe – eine spielerische Betrachtung der Wahl des Geburtskörpers

Abred – der Kreis der Notwendigkeit und seine Öffnung

Heilsätze – die gespürte Wirkung so manchen Satzes

die unbekannten Heiligen – von der Unauffälligkeit des Heilseins

ein Engel hat keinen freien Willen – freier Wille versus Erlösung

noch immer habe ich nicht verstanden – ein Gedicht zu den ‹Ver›-Worten

alles ist Leben – das im wahren Leben unauffindbare Warum

der Weber

wem folgst du? – der Angst oder der Liebe?

ich bin das Leben selbst – eine Sammlung von elf Zitaten von Lehrern der Menschheit, die es ausgesprochen haben

die vier Pflichten der Lichtarbeiter – eine Verbindung der Lehre von Jesus Jeschua Christus mit der des Buddhismus

das größte Geheimnis – Leben in Liebe und Verbundenheit

leere und klingende Worte – was hinter so manchem Wort steht

das Leben ist wundervoll – eine kurze Prosa zum Dürfen und Erlauben

Ausklang

Willkommen erneut! – Ausblick und Dank

der Autor und der Schreiber – vom Wirken der Geistigen Welt bei der Entstehung dieses Buches

Literaturempfehlungen

Index

Stimmungstagebuch – ein Tagebuchblatt zum bewussten Fühlen, siehe Blog

diese Seite veröffentlicht am 30.3.2016, letzte Änderung am 8.6.2017

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